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Mittwoch, 23. Februar 2011Depressionen (18–35 %), Angsterkrankungen (37 %) oder psychotische Erkrankungen (ungefähr 50 %) und die psychiatrische Medikation zur Behandlungen dieser Erkrankungen können zur ED führen. Verschiedene psychologische Denkmuster (Angst, Überforderung, Erziehung, Depression, Trauma oder vermindertes Selbstwertgefühl) führen zur Sympathikus-Überaktivität während des Geschlechtsverkehrs und damit zur erektilen Dysfunktion. Die psychische Fixierung auf die erektile Dysfunktion mit o.g. Denkmustern kann auch auf Grundlage einer organischen ED entstehen. Die Hälfte der Männer unter 40 Jahre mit ED haben eine ausschließlich psychogene Ursache.
Montag, 21. Februar 2011
Erektions(Potenz)störungen kommen in jeder Altersgruppe vor nehmen aber exponentiell ab dem 40. Lebensjahr zu, so dass ca. 30 % der 60- und ca. 50 % der 70jährigen davon betroffen sind. Während im Alter unter 40 Jahre meist psychische/funktionelle Gründe verantwortlich zeichnen, sind dies in höherem Alter überwiegend organische Ursachen wie Durchblutungs- bzw.
Ursachen für physisch bedingte Impotenz können sein
* Krankheit
* Diabetes mellitus 40%
* Gefäßkrankheiten 30%
* nach schweren Operationen 13% (z.B. Beckenoperationen)
* Rückenmarksverletzungen oder andere Traumen 8% (z.B.Wirbelsäulenverl.)
* Drüsenprobleme 6%
* Multiple Sklerose 3%
* Verletzung der Nerven bzw. der Blutgefäße
* Hormonstörungen
* hormonelle Störungen
* Prostataerkrankungen
* Drogen- und Alkoholabhängigkeit
Auch Rauchen kann eine normale Erektion verhindern.
Freitag, 18. Februar 2011
Von erektiler Dysfunktion sind etwa 50 Prozent der über 40-jährigen Männer zumindest zeitweise betroffen. Der Anteil nimmt mit steigendem Lebensalter zu.
Die Ursachen für Impotenz sind vielfältig. Psychische Faktoren kommen ebenso infrage wie innere Erkrankungen, Hormonstörungen, Nervenschädigungen sowie Nebenwirkungen bestimmter Medikamente. Dabei kann eine für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion (Versteifung) des Penis nicht oder nur teilweise erreicht und aufrecht erhalten werden.
Die Therapie einer erektilen Dysfunktion besteht einerseits aus psychologischer Betreuung, andererseits kann die Erektion mit Spritzen, Tabletten, mechanischen Hilfsmitteln oder einem Harnröhrenapplikator gefördert werden. Die medikamentöse Behandlung muss aufgrund möglicher Gegenanzeigen und Nebenwirkungen unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.
Donnerstag, 17. Februar 2011
Es wird immer wieder die Frage gestellt ob Rauchen einen Einfluss auf die erektile Funktion hat. Die Frage kann eindeutig mit ja beantwortet werden. Es wird davon ausgegangen, dass mehr als 25% der Männer um die 50 keine Erektion mehr erreichen. In einer Studie der Universität von Pretoria in Südafrika wurde festgestellt, dass von 116 Männern mit erektiler Dysfunktion (Impotenz) 90% Raucher waren. Weitere grosse Studien belegten, dass ca. zwei Drittel der impotenten Männer Raucher waren.
Nikotin ist ein sehr starkes Gift, dass auf die Gefässe einen schädlichen Einfluss hat. Es ist allgemein bekannt, dass Nikotin zu einem sogenannten "Raucherbein" führen kann. Wenn man jetzt bedenkt, dass die Penisgefässe einen deutlich kleineren Durchmesser haben kommt es natürlich an diesen kleinen Gefässen deutlich früher zu einem Gefässschaden. Die Gefässe werden durch die arterielle Schädigung verengt und es strömt deutlich weniger Blut in den Penis. Die Folge ist ein sexuelles Versagen. Es kommt zum "Raucherpenis"
Mittwoch, 16. Februar 2011
Die Zulassung von Viagra® im Jahre 1998 hat die Therapie der erektilen Dysfunktion (ED) grundlegend verändert. Mit diesem Medikament kann sehr vielen Männern mit Erektionsstörungen geholfen werden, denen zuvor nur wenige und vor allem weniger gut geeignete Therapiemöglichkeiten angeboten werden konnten. Inzwischen sind mit Cialis® (seit 1. Februar 2003) und Levitra® (seit 15. März 2003) weitere Medikamente mit dem gleichen Wirkungsmechanismus (Phosphodiesterase-Hemmer Typ 5, kurz PDE-5-Hemmer oder PDE-5-Inhibitoren) auf dem deutschen Markt. Diese Präparate unterscheiden sich in der Schnelligkeit des Eintretens der Wirkung, in ihrem Wirkungszeitraum und in ihrer Verträglichkeit. Sie sind geeignet zur Behandlung von Potenzproblemen mit organischer, psychogener oder gemischter Ursache.
Handelsformen
| Medikament | Hersteller | Wirkstoff | Dosierung |
|---|---|---|---|
| Cialis® | Lilly | Tadalafil | 10mg, 20mg |
| Levitra® | Bayer | Vardenafil | 5mg, 10mg, 20mg |
| Viagra® | Pfizer | Sildenafil | 25mg, 50mg, 100mg |
Anwendungsinformationen
| Cialis® | Levitra® | Viagra® | |
|---|---|---|---|
| Empfohlener Einnahmezeitpunkt | mind. 30 Minuten vor dem GV | 25 bis 60 Minuten vor dem GV | 60 Minuten vor dem GV |
| Wirkungsdauer | bis zu 36 Stunden | 4 bis 5 Stunden | 4 bis 5 Stunden |
| Einfluss von Mahlzeiten | kein Einfluss | Wirkung vermindert bei Einnahme nach schwerverdaulicher und fettreicher Mahlzeit | Bei Einnahme zusammen mit einer Mahlzeit ist die Wirkung deutlich schwächer und tritt verzögert ein. |
| Zeitpunkt der höchsten Konzentration im Blutplasma | 2 Stunden | 30 bis 120 Minuten | 30 bis 120 Minuten |
| Zeit, bis jeweils die Hälfte des Wirkstoffs abgebaut ist (Halbwertszeit) | 17,5 Stunden | 4 Stunden | 3 bis 5 Stunden |
Dienstag, 15. Februar 2011
Bedauerlicherweise verfehlen Medikamente wie Cialis und Viagra, die sehr wirksam bei erektiler Dysfunktion helfen, ihre Wirkung bei Männern mit Diabetes, weil der hohe Blutzuckerspiegel und die geschädigten Blutgefäße damit verbunden sind. Wenn Sie sich entscheiden Viagra zu kaufen und es für die Steigerung Ihrer sexuellen Fähigkeiten verwenden wollen, sollten Sie Ihren Arzt nach der Dosierung fragen, die Ihrem Gesundheitszustand angemessen sein muss.
Weitere Methoden die erektile Funktion zu verbessern können durchaus höhere Erfolgsraten verzeichnen als ein Medikament wie Viagra. Penisinjektionen, Vakuumpumpen und Implantate können genauso wirkungsvoll sein. Doch bei Operationen ist das Infektionsrisiko bei Männern mit Diabetes höher und deshalb wählen Ärzte diese Art der Behandlung zur Wiederherstellung des Sexualfunktionen selten bei Diabetikern. Eine Testosteronbehandlung kann auch angewandt werden, jedoch sollte dies unter strikter ärztlicher Aufsicht erfolgen, vor allem bei Diabetikern, die noch Testosteron erzeugen.
Wie Sie sehen, muss Diabetes nicht bedeuten, dass Sie verloren sind. Es gibt viele Wege sexuelle Fähigkeiten wiederzugewinnen, selbst bei Diabetikern, und es hängt von Ihnen ab, in Ihrem Lebensstil die nötigen Änderungen vorzunehmen, um die Entstehung dieser Probleme in der Zukunft zu kontrollieren und zu verhindern.
Freitag, 11. Februar 2011
emand Dysfunktion Intersexualität ist eine grobe Arbeit für Frauen jeden Alters. Allerdings ist es normalerweise mit dem Alter 30-50% berührt mehrere Frauen findet, und wird meist durch die Notwendigkeit, Sex ficken Wunsch, Schmerzen beim Sex, das Blut von geringer Intensität in der Vagina oder klassifiziert Qualität bonk eine Vollendung. Jemand Dysfunktion Intersex ist technisch wie hypoaktiver sexy, dass Änderungen bekannt.
Das Risiko der einzelnen sexuellen Krankheit ist meist multifaktoriell und nur selten mit einer Rede azygos gesichert werden. Es kann emotional schwächenden und neigt dazu, einen tödlichen Verlauf elektronegativen in den Leitlinien für die Stärkung, sondern oft geht unadressierte für einen Patienten zu erfüllen, sei es durch Duldung oder Toleranz Fragen bücken Scham.
In allen Fällen der weiblichen sexed Dysfunktion ist selbst durch den Einsatz von Medikamenten, die für die Seele Dysfunktion eingeschlechtig formuliert wurden gebunden. Allerdings hat die Wirksamkeit dieser Behandlungen nicht Schwitzen im ganzen Land gewesen. Einige Frauen des Handelns dieser Klasse von Medikamenten zur ständigen Wandel beklagt der sexuellen minify in Ehrfurcht als Ergebnis.
Viagra für Frauen ist ein heißes Thema jetzt Leben. Dieses Medikament um die Auflösung von Impotenz bei 80% der Männer erstellt. Dies gilt natürlich das Wunder der vielen Frauen, ob sie ihre Situation zu verbessern oder ändern ihre geschlechtsspezifische Probleme Wunder Höchststand erreichte. Viagra für Frauen ist, dass Männer eineiige haben, aber anderen Mechanismus für Frauen. Viagra arbeitet für Männer, um den Blutfluss in den Penis zu maximieren, so dass Männer in einem Gebäude und jemand gelingen, dass Erektion zu bekräftigen. Für Frauen, die durch die Menge zu gewinnen scheinen und begeistert sie sind eingeschlechtig. Allerdings können Frauen, die Medikamente nehmen für Blut somatesthesia oder Sterole nicht an diese Adresse Identifikation.
Frauen mit Problemen der Wunsch und Anregung oft verwandeln die pflanzlichen Zubereitungen für das Spiel. Ein Medikament, das viel Popularität gewinnt, ist Avlimil. Avlimil ist nicht eines Arzneimittels. Ist eine physikalische Adresse Kräuter in etwas sichere Zeit-Release Kapsel verkauft. Es ist ein Recht, legen regelmäßig zeigen zu töten Macht und Muskelarbeit, die Libido Garten erlaubt fördert fördern eine energischere Gruß sexy. Avlimil ist völlig natürlich und enthält rote Himbeerblätter, Salbei Blätter, rote Kraut erhalten der Grundlage kudzu entfernen, Pepper Bush, waxberry Produkt, erhebliche Süßigkeiten Form der Baldrian, Farbe, Form Traubensilberkerze und Ingwer.
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