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Mittwoch, 23. Februar 2011Depressionen (18–35 %), Angsterkrankungen (37 %) oder psychotische Erkrankungen (ungefähr 50 %) und die psychiatrische Medikation zur Behandlungen dieser Erkrankungen können zur ED führen. Verschiedene psychologische Denkmuster (Angst, Überforderung, Erziehung, Depression, Trauma oder vermindertes Selbstwertgefühl) führen zur Sympathikus-Überaktivität während des Geschlechtsverkehrs und damit zur erektilen Dysfunktion. Die psychische Fixierung auf die erektile Dysfunktion mit o.g. Denkmustern kann auch auf Grundlage einer organischen ED entstehen. Die Hälfte der Männer unter 40 Jahre mit ED haben eine ausschließlich psychogene Ursache.
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